12./13./14.4. – Zwischentage Nr. 2

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Aktualisiert am: 16. April 2012

Och wenn Deich-Meich uns schnell nach Berlin zurückbrachte und icke uff der Rückfahrt jut jepennt habe (und dit Bully-Mobil is echt jemütlich), is man nach soner Fahrt doch immer janz schön knülle. Na jut, warn ja noch 3 Tage bis zum ersten Finalspiel. Tickets für Spiel 3 gab es schon nach 12 Stunden kaum noch und och fürs erste Spiel waren die Karten recht fix weg.

Mit Mannheim wurden noch einmal die Ticketbestellung für das 1. Spiel besprochen, man haben die sich knausrig gehabt. Nur weil von denen nicht so viele zu uns wollten, gabs für die Eisbären auch nur knapp 600 Tickets. Die Nachfrage war natürlich erwartungsgemäß enorm hoch. Läßt aber auch die Vorfreude auf Spiel 2 noch einmal steigen. Der Donnerstag ging dann auch relativ unspektakulär zu Ende.

Freitag war dann wieder mal so ein Tag, wo sich Mittags um 12, in einem Wirtshaus irgendwo in Deutschland, vorzugsweise in der Nähe von Köln die (wie viele eigentlich 4, 5,6???) Sportsfreunde treffen, die dann immer viel Bier trinken, sich Anekdoten aus ihrer (Eishockey)Vergangenheit erzählen und dann wenn se richtig lattenstramm sind, sich lustige Spielszenen der letzten DEL-Spiele ansehen. „Jo, meiii, der Buschi, soll sich nix hoabe, düs is a Männerspoart. Oacht Spül, dis loangt.“

Ganz ehrlich liebe DEL: Bei Rankel hab ick nüscht jesagt, is schwierig. Die Frage die ick aber immer noch habe, anhand welcher Bilder eigentlich? Psycho-Brust seine Attacke, ein Ausraster der feinsten Art, unnötig und sinnlos wird allerdings straftechnisch viel lockerer bewertet. Scheinbar ist ja inzwischen ausschlaggebend, wie schwer der Gegenspieler verletzte ist und nicht die Aktion an sich…. Und wenn Buschi nicht spielen kann, ist das schon ein herber Verlust. Ärgerlich vor allem, weil zu diesem Zeitpunkt das Spiel entschieden war.

Naja dafür gings dann Abends zum „abreagieren“ noch uff nen lustiges Konzert. Die jute alte Rockabilly Mafia aus Elmshorn gab sich die Ehre, eine der besten und vor allem auch witzigsten Rockbands in dieser Richtung. Nur das das Reinkommen in diesen Club viel zu lange dauerte, ein Leibesvisitateur für die Jungs, eine für die Mädels – dit nervt. War dann auch das erwartet nette Konzert.

Samstag dann och echt schicket Playoff Wetter in Berlin und Abends nen Konzert uff dit ick mich richtig gefreut habe – die Record Release Party von Bonsai Kitten, einer Berliner Killbillyband mit einer genialen Sängerin. Der Festsaal Kreuzberg ist ja och ne nette kleine Location, es war gut gefühlt und hat richtig gerockt. Hörenswert! Sehenswert allemal :-).

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